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Nach meinem Auftritt im Theater am Saumarkt am 8.1. in den VN
Nach meinem Auftritt im Theater am Saumarkt am 8.1. in den VN
Christa Dietrich VN 23.9.14
Christa Dietrich VN 23.9.14

vol.at 16.4.2012 und VN Heimat

 

Im Alten Kino fand die erfolgreiche Premiere des Zweipersonenstücks „Männerabend“  mit Gerhard Zuggal und Armin Weber statt.

 

Rankweil. (sch)  Als „lustvolle Geisterbahnfahrt durch das Wesen ,Mann´ “ wurde das Zweipersonenstück „Männerabend“ (2006) der drei deutschen Autoren/Schauspieler Roland Baisch, Martin „Cavemann“ Luding und Michael Schiller angekündigt.
Im Jahre 2009 gründete der beliebte Vorarlberger Schauspieler Armin  Weber (Spielkreis Götzis, VoVo etc.) das „Theatermobil“ in der Absicht, überall in Vorarlberg als „mobile“ Truppe Theater zu spielen. Nach sehr erfolgreichen Produktionen war heuer der sprachlich pointierte „Männerabend“ an der Reihe; die beiden Protagonisten, Gerhard Zuggal und Armin Weber, sorgten für die bejubelte Premiere  im Alten Kino.

 

 

 

 

 


Kritik von Edgar Schmid in der VN-HEIMAT 

 

Sulz. Das Ensemble des heimischen "theatermobil" ist auf dem besten Weg, ein Publikumsrenner zu werden. Die zweite Produktion - "4 nach 40", eine tragikomische Posse mit Musik von Fritz Schindlecker und Leo Bauer bzw. Erich Buchebner - , mit der die Theater gruppe wieder durchs Land zieht, war kürzlich im Schulhof von Sulz zu Gast und konnte auch dort das Publikum restlos begeistern. Die vier Darsteller stammen aus Vorarlberg (Dagmar Rohm, Markus Vögel, Armin Weber) und der Schweiz (Ute Hoffmann). Originelle Regie führt VoVo- Mann Dirk Waanders.

"Gruppenselbsttherapie" …

Vier grundverschiedene Menschentypen bleiben in einem Wolkenkratzerlift im 40. Stock stecken. Rasche Rettung ist nicht in Sicht. Die zwei Frauen und zwei Männer haben alle kürzlich ihren 40. Geburtstag gefeiert. Klaustrophobie macht sich bei den "4 im 40." breit. Gilbert (Armin Weber) ist ein Versicherungsmakler mit Großmaul und unverschämtem Charme; wenns brenzlig wird, auch bigott und Säufer. Hausfrau und Mutter Petra (Ute Hoffmann) ist auf dem Weg ins Arbeitsamt auf Job suche, ihr arbeitsloser Mann trinkt. Wolfgang (Markus Vögel), verheirateter Mittelschullehrer, Katholik, dennoch mit Hang zu Nutten und deshalb verschuldet, ist auf dem Trip zum suizidalen Sprung vom Dach. Magistra Elvira (Dagmar Rohm), extravagante Marketingstrategin, Buddh istin, wurde gerade vom Bräutigam sitzengelassen und ist deshalb total frustriert. Im Ambiente des gemeinsamen Schicksals des Eingesperrtseins liefert jede der Typen einen individuellen Seelen-Strip, mit teils komischen, teils tragischen, teils romantischen, teils dramatischen Momenten; unterbrochen immer wieder von amüsanten Songs (Buchebner). Die vier Darsteller ergänzen sich mimisch wie verbal glänzend, der Text von Schindlecker/Bauer ist ebenso realistisch wie auch ironisch. Und - es überleben alle…

 

 

 

 

 

 

Ein toller Bericht über Hemmenhofen!
Ein toller Bericht über Hemmenhofen!

 

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